Ein Hallöle aus dem Odenwald

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Ein Hallöle aus dem Odenwald

Beitragvon moschi » 27. Mär 2014, 16:07

Hallo,

nach langjähriger Abstinenz eines AQs mit Diskusbesatz habe ich mich vor einigen Monaten dazu entschlossen wieder ein Becken einzurichten und mit ein paar Scheiben zu besetzten.

Leider bin ich seither nicht gerade glücklich mit den Fischen. Schlecht stehende Fische und vor einigen Wochen sind mir auch leider 3 Tiere verendet. :traene:

Nunja vor einigen Tagen war dann auch eine Tierärztin hier bei mir und hat einen der Scheiben mal untersucht und Haut und Kiemenabstrich gemacht -> Befall von Kiemenwürmern :traene: die ich jetzt in den Griff bekommen muss.

Nun aber mal ein paar Angaben zu mir ;)

Im wahren Leben heiße ich Martin, bin 38 Jahre alt und komme aus dem östlichen Odenwald bei Buchen :)

Bis vor meiner Aquarienaufgabe hatte ich ein paar grüne WF Tefe sowie ein paar Blue Diamond und Red Scribbled. Aus beruflichen und zeitlichen Gründen musste ich damals meine 2 Becken auflösen.

So das wars mal von mir, falls fragen sind einfach fragen :D

Vielleicht kommt ja hier jemand aus der Nähe und man kann sich mal treffen :prostb:

Gruß martin
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Re: Ein Hallöle aus dem Odenwald

Beitragvon Frank P. » 27. Mär 2014, 19:25

Hallo Martin,

:welcome:


Ich wünsche dir hier viel Spaß und einen regen Informationsaustausch.
Liebe Grüße
Frank
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Re: Ein Hallöle aus dem Odenwald

Beitragvon der Stefan » 27. Mär 2014, 19:38

Hallo Martin ,
willkommen im Diskus-Treff :smilie_winke:
moschi hat geschrieben: Befall von Kiemenwürmern

Martin ,
welche Beratung ist hier drauf vom TA gekommen ?
der Stefan
 

Re: Ein Hallöle aus dem Odenwald

Beitragvon Marion » 27. Mär 2014, 20:44

Hallo Martin,

:welcome:
Dein Neustart mit den Diskusfischen scheint ja etwas holprig zu sein und mit Problemen behaftet zu sein.

Wenn Du uns schreibst welche Probleme bisher aufgetreten sind, werden wir Dir gerne bei der Ursachensuche helfen.
Diskusfische können sehr gut mit Kiemenwürmern leben. Meistens machen sie den Tieren erst zu schaffen, wenn die Bedingungen im Becken nicht ideal sind.
Kannst Du uns ein paar mehr Angaben zum Becken, Besatz und Einrichtung machen? Wir sehen auch gerne Fotos.

Tom und Marion
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Re: Ein Hallöle aus dem Odenwald

Beitragvon moschi » 27. Mär 2014, 21:22

Tierarzt hat auch den Sauerstoffgehalt im Becken gemessen, ist zu wenig.

Erst einmal sollte ich besser belüften, danach eine Behandlung mit Wormex. Kotuntersuchung wurde keine vorgenommen da gerade keiner da war ( leider haben fast alle weißen Kot )

Zm Becken

450L mit 6 Diksussen besetzt, 8 L Welse, 4 Corydoras con color, kleiner schwarm Neons sowie Blutsalmer und 3 Schmetterlingsbuntbarschen, paar Schnecken.

Wasserwerte habe ich jetzt nicht alle im Kopf, KH5, GH6 PH7, Nitrit, Nitrat und Ammonium waren auf jedenfall im grünen Bereich.

Gefiltert wird über 2 Eheim 2075.

2 große Wurzeln und Grünzeug im Becken. Bilder kann ich morgen mal machen.

Gruß Martin
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Re: Ein Hallöle aus dem Odenwald

Beitragvon Marion » 27. Mär 2014, 21:27

Hallo Martin,

wie hast Du die Wasserwerte gemessen? Teststreifen oder Tropfentest?
Nitrit und Ammoníum sollten nicht nachweisbar sein.
Eröffne doch bitte einen neuen Thread und fülle den Diagnosebogen aus. krankheiten/fragebogen-bei-problemen-mit-diskusfischen-t26.html
Wir werden Dir dann behilflich sein.

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Re: Ein Hallöle aus dem Odenwald

Beitragvon Jörg69 » 27. Mär 2014, 22:24

Hallo,

Auch von mir :welcome:
Na, du hast ja einen holprigen Start. Höre mal auf die Marion, dann können wir dir helfen
Jörg69
 

Re: Ein Hallöle aus dem Odenwald

Beitragvon RyanAir » 27. Mär 2014, 22:28

Hi Martin,

mach mal paar Bilder und stell einen neuen Beitrag rein.
Weisser Kot hat meiner Meinung nach nichts mit Kiemenwürmern zu tun. Die Tiere sind einfach grade sehr geschwächt und da haben die Biester freie Hand, sozusagen als Nebenerscheinung.


Mfg Ryan
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Re: Ein Hallöle aus dem Odenwald

Beitragvon moschi » 28. Mär 2014, 06:43

Bilder mache ich heute Nachmittag. Die TA meinte, die Nahrungsaufnahme wird verweigert da die Kiemen durch die Würmer belastet sind und diese verschleimen, dadurch frisst der Fisch nicht da, ich hoffe ich habs mir richtig gemerkt, durch das Fressen produzierte Ammonium über die Kiemen ausgeschieden wird. Begleiterscheinungen können dann wiederrum Flagellaten sein.

Gruß Martin
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Re: Ein Hallöle aus dem Odenwald

Beitragvon Marion » 28. Mär 2014, 14:18

Hallo Martin,

Wie ich schon vermutet habe, tragen mehrere Faktoren zum Unwohlsein Deiner Tiere bei. Ich bin mir noch nicht sicher, ob tatsächlich eine Behandlung mit Medikamenten erfolgen muss. Eventuell reicht es aus, wenn Du im Becken etwas veränderst.

1.Die blassen Kiemen kommen durch die mangelnde Sauerstoffzufuhr. Wie hast Du die Sauerstoffzufuhr verändert?
2. Ammonium entsteht durch die Ausscheidungen der Tiere und wird in Nitrit umgewandelt. Beide Stoffe sind giftig.
Kannst Du bitte die aktuellen Wasserwerte posten.
3. Weißer Kot ist nicht unbedingt ein Hinweis auf Flagellaten. Wenn sich die Tiere nicht wohl fühlen, fressen sie schlecht. Wegen der mangelden Futteraufnahme wird weißer Kot ausgeschieden.
Flagellaten entstehen nicht durch Kiemenwürmer.
4. Wenn ein Tier geschwächt ist, können die Kiemenwürmer den Tieren zu schaffen machen. Wenn die Bedingungen im Becken verbessert werden, braucht nicht in jedem Fall eine Behandlung gegen Kiemenwürmer gemacht zu werden.
Wenn die Belüftung nicht ausreichend ist oder die Wasserwerte nicht stimmen, zeigen die Tiere auch eine schnelle Atmung.

Wie bereits schon geschrieben wurde, möchte ich Dich bitten, den Diagnosebogen auszufüllen.

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